Ich habe nie aufgehört an uns zu glauben. | Von Geborgenheit in Freiheit mit Laura & Maxi

05.10.17

Lebendigkeit ist eine der wichtigsten Dinge für mich. Und ich fühle mich in so vielen verschiedenen Bereichen lebendig. Manchmal ist es in der Tiefe der Musik. In Klaviermusik die mich so fesselt und trägt. In der Melancholie der Nacht. Ja sogar in dem Schmerz. Ich fühle mich lebendig wenn ich richtig laut lache, wenn mir der Bauch schon weh tut. Ich fühle mich zuhause und getragen. 

Ich hatte keine Ahnung wie sehr man etwas lieben kann. Einen Traum. Einen Moment in dem sich deine Utopie anfühlt wie Wirklichkeit. Die Augenblicke in denen ich einfach verschmelze. In denen ich mich fallen lassen kann. Fallen in dich. In mich. Ich konnte nicht aufhören an das zu glauben was ich dort gesehen habe. Dem goldenen Strahlen in deinem Herzen. Dem Schutzraum. Der Liebe. Ich konnte nicht aufhören an uns zu glauben. An dich zu glauben. Und dann stehst du da und nimmst meine Hand. Und ich weiß, dass all das egal ist. All das irdische. All das nicht perfekte. Es geht nur um diesen einen Moment, in dem wir so leise sind, dass ich mich kaum traue zu atmen. Es geht um diesen Moment zwischen Realität und Traumwelt. Um das Gefühl von Geborgenheit in Freiheit. Sich selbst in der größten Phase der Entfaltung auch gleichzeitig zuhause zu fühlen. Geborgenheit geschieht nur durch Bedingungslosigkeit. Ich bin bedingungslos. Ich bin zuhause. In dir. Mit dir. Und du trägst mich immer weiter hinaus. Weil du mutig genug warst, in meinen Sturm zu ziehen. In den Sturm in meinem Herzen. 

Laura und Maxi, ihr zwei habt mich beeindruckt. Mit Liebe und Lebendigkeit.